Ankunft im Dschungel

Und schon sind zwei Tage Vortrupp vorbei! Nach zahlreichen Vorbereitungen sind die Kinder heute Nachmittag mit dem Bus in Diekholzen angekommen und das Zeltlager konnte endlich richtig starten.
Als erstes haben wir uns im Rahmen lustiger Spiele kennengelernt und uns anschließend erstmal mit Kuchen gestärkt. (An dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die dazu etwas beigesteuert haben). Nach der kurzen Pause ging es dann an die Zelteinteilung und kurz darauf waren alle damit beschäftigt ihre Zelte zu beziehen. Bis zum Abendessen hatten dann alle genug Zeit, das Gelände zu erkunden und sich auszutoben. Die Tischtennisplatte und die Slackline wurden eingeweiht, die Spielekiste durchstöbert und schließlich haben wir uns um den Wimpel gekümmert. Ein passender Stamm wurde gefunden, zurecht gesägt, der Wimpel befestigt und schließlich mit vereinten Kräften im Boden verankert. Nach der harten Arbeit gab es dann Brot und Spiegelei zum Abendessen.
Zum Abschluss gab es noch eine Lagerrunde, bei der wir zusammen gesessen, getanzt und gesungen haben. Dort haben die Kinder dann auch endlich das diesjährige Motto erfahren:
ICH BIN EIN KIND – HOLT MICH HIER RAUS!
Nach einem Probeangriff sind jetzt alle bereit, unseren Dschungelwimpel zu beschützen und die erste Nachtwache hat es sich am Lagerfeuer gemütlich gemacht. In den Zelten kehrte nach einigem Getuschel über den ersten Tag schließlich Ruhe ein und wir freuen uns alle auf die gemeinsame Zeit.

2 Antworten auf „Ankunft im Dschungel“

  1. Das klingt ja alles sehr spaßig! Ich finde das beschriebene Programm echt klasse und war früher auch jedes Jahr wieder gespannt auf das Zeltlager. Für mich waren neben den Spielen aber immer das Bewachen des Lagers und die Nachtwache die Highlights! Euer Wimpel stand. Die Nachtwache hat jedoch frühzeitig ihre Sachen gepackt, schade eigentlich. Vor allem, wenn man bedenkt, dass man als Angreifer 4 Stunden Fahrt auf sich nimmt, um den Kindern ein schönes und aufregendes Erlebnis zu bescheren. Natürlich hat man selber auch seine Freude an so einem Event, diese vergeht jedoch schnell, wenn man, nach einem erfolgreichen Angriff wohlgemerkt, zusammengestaucht wird, da man sich nicht angemeldet hat, oder zu spät war. Zu meiner Zeit war die Nachtwache noch nicht um 3:30 Uhr beendet und wenn man im Vorjahr nach seiner Anmeldung verraten wird, überlegt man es sich beim nächsten Mal halt zweimal. Zu laut waren wir auch noch, die Kinder mussten ja schließlich schlafen. Es ist halt ein Zeltlager und kein 5-Sterne Urlaub. Aber gut, das muss die Lagerleitung eben entscheiden und das ist auch ihr gutes Recht. Am Ende nur schade, dass uns unsere Kiste Bier für unseren, eigentlich erfolgreichen, Angriff verwehrt wurde. Kommunikationsprobleme hin oder her, so überlegt man sich im nächsten Jahr halt zweimal, ob man den 4-stündigen Weg auf sich nimmt. Nichts desto trotz wünsche ich euch noch eine schöne Zeit!
    P.S. Hängt lieber einen neuen Wimpel auf, vielleicht kommt ja nochmal jemand vorbei.

  2. Hallo das klingt alles sehr schön, aber ich bin gerade einfach etwas geknickt und enttäuscht darüber, wie mit den jungen Leuten umgegangen wird, die einen riesen Aufwand betreiben, um den Kids mit einem Angriff ein aufregendes Erlebnis zu ermöglichen. Da finde ich es undankbar und teilweise respektlos, dass wir einfach wieder nach Hause geschickt werden. Vielleicht gab es Missverständnisse im Voraus, aber dennoch sehe ich nichts, was einem 30 minütigen Beisammensein, bei einem Kasten Herforder Pils entgegenspricht. Vor allem, wenn man die langen Fahrtwege berücksichtigt!
    LG

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